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TECO Schallschutz: 1,5 Kilometer Lärmschutzwände in Rees-Haldern

In Rees-Haldern realisiert die TECO Schallschutz Lärmschutzwände auf einem Teilabschnitt der Gesamtmaßnahme ABS 46/2 Emmerich – Oberhausen. Dabei kommen Aluminiumelemente zum Einsatz, die mit weiteren passiven Schallschutzmaßnahmen den Lärm halbieren.

  • Bauprojekte

In Rees-Haldern, Nordrhein-Westfalen, beginnt die TECO Schallschutz GmbH, die zur EUROVIA Marke in Deutschland gehört, mit dem Bau von Lärmschutzwänden. Der Bau der Schallschutzwände wurde von der DB Netz AG beauftragt, die auf 73 Kilometern neue Gleise auf der Ausbaustrecke 46/2 Emmerich – Oberhausen errichtet. Der Streckenabschnitt gilt als bedeutsamer Punkt für den stark gestiegenen Güter- und Personenverkehr zwischen Rotterdam und Genua und soll durch den Ausbau entlastet werden. 

Bis zur Fertigstellung im Jahr 2024 wird EUROVIA unter der Projektleitung von Susann Graw der TECO Schallschutz GmbH folgen Arbeiten realisieren: 

  • 4.000 m³ Bodenaushub abfahren 

  • 2.350 m Rammrohre einbauen  

  • 552 Stahlpfosten (204 t) produzieren und verbauen 

  • 2.455 m² Sockelelemente einbauen 

  • 7.211 m² Alu-Elemente einbauen 

  • 200 m² transparente Elemente einbauen  

Schallschutzmaßnahmen halbieren den wahrgenommenen Lärm und erhöhen Lebensqualität

Bei dem Projekt kommen hochabsorbierende Aluminiumelemente zum Einsatz, um die mehrfache Schallreflexion zwischen Hauswand und Zug zu vermeiden. Durch die Öffnungen im Aluminiumelement werden die Schallwellen ins Innere geleitet und dort von einer Mineralwolle absorbiert. In Kombination mit weiteren geplanten passiven Schallschutzmaßnahmen reduzieren die errichteten Lärmschutzwände den Lärm um bis zu 15 dB. Für die Anwohner:innen bedeutet das mehr als eine Halbierung des wahrgenommenen Lärms und somit eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. 

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