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Washingtonplatz neu gestaltet

Die EUROVIA hat den Vorplatz des Berliner Hauptbahnhofs komplett neugestaltet.

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30.11.2011

Baustart für Nordverlängerung der A14

Am Mittwoch, 30. November 2011, wurde in Colbitz mit dem Bau der Nordverlängerung der Bundesautobahn 14 begonnen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gaben das Bauprojekt mit einem symbolischen Spatenstich frei.

Im Zuge des Vorhabens errichtet eine Arbeitsgemeinschaft unter technischer Federführung der EUROVIA Beton GmbH, Niederlassung Ingenieurbau, zunächst eine Radwegbrücke über die A14 bei Colbitz. Die Brücke hat bei einem Auftragswert von rund 1,4 Millionen Euro eine Stützweite von 56,00 Metern und eine Breite von 3,40 Metern. Der Überbau besteht aus einer Stahl-Fachwerk-Konstruktion.

Der Neubau der A14 schließt die Lücke zwischen der vorhandenen Anschlussstelle Dahlenwarsleben und dem Autobahndreieck Schwerin. Das Verkehrsprojekt führt mit einer Länge von rund 156 Kilometern durch die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die veranschlagten Kosten betragen 1,25 Milliarden Euro. Der erste Teilabschnitt von Wolmirstedt bis Colbitz entsteht bis 2014 für etwa 49 Millionen Euro bei einer Baulänge von 5,7 Kilometern. Große Teile der Nordverlängerung sollen bis 2020 fertig sein.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach zum Baubeginn von einem „historischen Moment“ für die Region. „Es ist wichtig, die ländlichen Räume zu erschließen. Eine hochleistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist Voraussetzung für Wohlstand und Arbeitsplätze“, so Ramsauer. Mit der Nordverlängerung der A14 werde die Region an das deutsche Autobahnnetz angebunden und eine bessere Verbindung Mitteldeutschlands an Nord- und Ostsee geschaffen.

A14 Baustart